Islam und die Politik
Zum Wohl oder zum Übel ist der Islam längst Teil der europäischen Gesellschaftsrealität geworden. Häufig wird von Integration gesprochen, wobei bei dem gegenwärtig modischen westlichen Selbsthass, durch Wokeismus, politische Korrektheit und Dekolonialisierung man sich fragt, wie sich unter anderem Muslime integrieren sollen? Warum sollten wir von anderen erwarten, dass sie irgendwie Teil unserer Kultur werden, die wir selbst offenbar verabscheuen?

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Obwohl es vielleicht, wie der Verfasser dieser Zeilen in der Dezemberausgabe bereits schrieb, es hierfür vielleicht eine historische Berechtigung gäbe, das Ramadanfasten ist nämlich die islamische Umdeutung der Philippus- beziehungsweise Weihnachtsfastenzeit, ist diese Gutmenschgeste eher als Zei
Am 20. Dezember, kurz nach 19 Uhr raste ein saudischer Staatsbürger mit Flüchtlingsstatus in Deutschland in den Weihnachtsmarkt von Magdeburg ein. Die vorläufige Bilanz: sechs Tote und mehr als 200 Verletzte.
Dass der Koran im Ursprung ein christliches Buch ist, ist heute allgemein bekannt und wissenschaftlich nicht mehr umstritten. Das Wort Koran leitet sich vom syro-aramäischen Wort qeryān her, das dann als qur’ān ins Arabische entlehnt wurde.
Aus wissenschaftlicher Sicht ist die erste Herausvorderung, dass Christen wenig über den Islam wissen. Christen geben das auch in der Regel zu. Die Grundlage ihrer Gesprächsbereitschaft ist daher häufig die Freude neues Wissen zu erhalten.
Wenn der Ramadan zu Ende geht, bereitet man sich auf das große Fest Eid al-Fitr vor. Allerdings ist das in manchen Ländern Arabiens gar nicht so einfach. Bis knapp vor dem Ende des Ramadans weiß man nämlich oft nicht, wann genau das Ende kommen wird.