Kunst und Kultur unterscheidet den Menschen vom Tier
Nur der Mensch hat eine Sprache mit der er im Zusammenspiel mit seiner Vorstellungskraft Dinge benennen kann, die noch nicht oder nie existieren werden.
In einer Zeit, in der die Frage nach der Unbefleckten Empfängnis Mariens kontrovers diskutiert wurde, leistete Duns Scotus einen entscheidenden Beitrag zur Klärung dieser Glaubenswahrheit.
Am ersten Weihnachtstag jährte sich der Geburtstags des „Schlesischen Engels“, Angelus Silesius, zum 400. Mal. Seine Werke gelten auch heute als Weltliteratur. Schauen wir auf einen wirklich einmaligen Menschen, der seine Zeit maßgeblich beeinflusst hat.
Wer war der heilige Stephanus? Stephanus war einer der sieben Diakone, die in der Urgemeinde von Jerusalem eingesetzt wurden, um sich um die Armen und Bedürftigen zu kümmern.
„Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
Und der Engel sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
Die scheinbar dummen Tiere Ochse und Esel, die seit dem vierten Jahrhundert zum Weihnachtsbild gehören, kennen ihren Herrn und den Ort ihrer Nahrung. Sie sind klüger als die Menschen, die trotz ihrer Vernunft dafür blind sind.
Im Evangelium von Matthäus steht: „Als Jesus geboren worden war zu Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da gelangten Magier aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden?
Die katholische Kirche hat am letzten Sonntag im November das Christkönigsfest gefeiert, ein bedeutendes, aber leider nicht mehr so viel beachtetes Fest.
Als fünftes von sieben Kindern des Maschinisten August Autsch und seiner Frau Amalie wird am 26. März 1900 die kleine Maria Cäcilia, in Röllecken bei Attendorn, geboren.
Damit die Kinder ihren Wunschzettel zum Christkind schicken können, haben wir für Euch die Adressen der deutschsprachigen Weihnachtspostämter aufgeführt. Wer an das Christkind oder den Nikolaus schreibt (am besten bis zum 14.
Rose-Philippine Duchesne wurde am 29. August 1769 als Tochter des Rechtsanwalts Pierre-François Duchesne und seiner aus einer wohlhabenden Familie stammenden Frau, Rose-Euphrasine Perier, in Grenoble geboren.
Die junge Novizin Katharina Labouré, die in der Gemeinschaft der Vinzentinerinnen diente, erlebte eine Reihe von Erscheinungen der Gottesmutter. In der Nacht vom 18. auf den 19.