Leserbriefe sind uns wichtig
Im „13.“ sind Leserbriefe seit seiner Gründung im Jahr 1985 ein fester und wichtiger Bestanteil der Berichterstattung. Man merkt, wie lange unsere Leser zu einem Thema nachdenken und dann in Worte fassen. Für diese unbezahlbare Mitarbeit danken wir allen Leserbriefschreibern!
„Es scheint offenbar die Empfindung, das tiefe Fühlen, die innere Stimme im Laufe der zurückliegenden Zeit nahezu ausgeschaltet worden zu sein.
Dabei geht es um die Gottheit Allahs. Soweit ich das verstehe, beziehen sich die heutigen Muslime auch auf Abraham und auf Ismael. Das Kapitel 1.
In unserer hektischen und lauten Zeit müssen wir uns unbedingt Zeiten der Stille gönnen. Keiner kann sich damit herausreden, dass er keine Zeit dafür hat. Wir verwenden so viel Zeit damit, uns mit unseren Smartphones und Tablets zu beschäftigen.
Das der Nationalsozialismus ein linkes Gedankengebäude ist hat auch der konservative Erik von Kuehnelt-Leddihn in seinen Bücher beschrieben. Zum Beispiel in „Rechts wo das Herz schlägt“ (1980 erschienen) und warum die NSDAP fälschlicher Weise als rechte Partei angesehen wird.
Die AFD kann stolz darauf sein, großartige Menschen wie diese Frau in ihren Reihen zu haben.
Die weltweite Bitte rund um die Welt: „Gib uns Deinen Frieden“ soll alle Menschen guten Willens auf der Erde aufrütteln, so wie es die Engel in Bethlehem sangen: „Ehre sei Gott in der Höhe (und nur dann!) Friede den Menschen auf Erden.“ Ebenso muss die Friedens-Botschaft der Mut
Es soll geschichtlich belegt sein, dass Adolf Hitler Abtreibungen gesetzlich verbieten lies, anderseits Jüdinnen zur Abtreibung zwang.
Es ist der Mühe wert diese beiden Themen Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Gut, dass bezüglich der „Erscheinungen der Muttergottes in Medjugorje“ seelsorgliche Entscheidungen getroffen wurden, um alles in geregelte Bahnen zu lenken. Hiervon wurde groß in den Medien berichtet, obwohl die Erscheinungen noch nicht anerkannt wurden.
Die Koalitions-Verhandlungen dauern schon eine Weile. Inzwischen hat man das Gefühl, dass die Parteien weniger miteinander reden, als dass mehr partei-intern diskutiert wird. Für Nehammer ist das kein Probelm.
„Herr, Dir in die Hände sei alles gelegt“, lautet ein altes Stoßgebet in dem so viel Weisheit und Ergebenheit liegt.