Vater unser im Himmel
Am Anfang des Gebets des Herrn richtet Jesus unseren Blick auf den Vater im Himmel, der unser aller Vater ist. Wie ein kleines Kind darf ich immer auf den Vater schauen, der mir hilft. Unter dieser Überschrift steht das Gebet der Christen, das manchem aber auch Schwierigkeiten macht, der im Lauf seines Lebens mit seinem Vater schlechte Erfahrungen gemacht hat. Jesus lehrt uns, das Vaterunser mit der Anrede „Vater“ zu beginnen, um sich schon am Anfang bewusst zu werden, zu welch naher Beziehung zu Gott wir berufen sind.

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In diesen Zeiten, wo die Mächtigen nicht genug kriegen, ja einen Krieg wollen damit sie noch mehr bekommen, Macht und Besitz an sich reißen, soll ich auf etwas verzichten? Müssen wir normalen Staatsbürger nicht Zeiten erwarten, in denen wir uns automatisch weniger leisten können.
Wenn selbst der Sohn Gottes diesen Schrei ausgestoßen hat – wie soll ein einfacher Mensch dann solche Dunkelheit durchstehen? Jesus zitiert hier Psalm 22, ein Gebet eines leidenden Gerechten.
Die kärntner Ausgabe der Zeitschrift „Mein Bezirk.at“ berichtet darüber unter „Thema der Woche“ (Seite 5) in euphorischen Tönen und assoziiert das weibliche „Akolythat“ unter anderem mit einer „Stärkung des Glaubens“, mit einer zunehmenden Sichtbarwerdung der Frauen sowie mit einigen Fak
Weil er es seine Jünger gelehrt hat. Offensichtlich hatten die Jünger begriffen, ohne den Geist des Gebets wird sich das Werk, das Jesus Christus ihnen anvertrauen will, nicht fortführen lassen.
Diese Fragen begleiten die Menschheit seit jeher.
Gerade in schweren Momenten suchen Christen nach einem tieferen Sinn – und finden ihn im Geheimnis des Kreuzes.
Helena Kowalska, später bekannt als Schwester Maria Faustyna, wurde 1905 in Polen geboren. Bereits in jungen Jahren verspürte sie eine tiefe Berufung zum Ordensleben und trat 1925 in die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit ein.
Kardinal Müller hat erneut bekräftigt, dass gültige christliche Ehen nicht aufgelöst werden können.
Immer müssen wir für Gott und für das Beten zu Gott werben.
Der Priester wird durch die Weihe in einen besonderen Dienst gerufen, der ihn in enger Verbindung mit der Mission Jesu Christi stellt. Er ist berufen, Christus zu dienen und durch sein Leben Zeugnis von dessen Liebe zu geben.
Die Genealogie, die wir gerade im Matthäus Evangelium gehört haben, erfordert ein wenig Übung, um sich einige der exotischeren Namen auf der Zunge zergehen zu lassen, und es ist noch schwieriger, aber unterhaltsamer, sie auf Latein zu unserem dominikanischen Gesang zu singen, das haben wir bei de
Die Dreifaltigkeit zeigt uns, dass Gott keine einsame Macht ist. Von Anfang an ist Gott Gemeinschaft und Liebe.