Die Theologie ist die Königin aller Wissenschaften.
Ohne die Theologie ist die Wissenschaft ohne Kompass. Die Forschung mutiert ohne sie zum Folterknecht der Menschen. Denken wir nur an Dr. Josef Mengele.
Wir beginnen alle unsere Gebete im Namen des Vaters und werden auch gesegnet im Namen des Vaters.
Auch wir liberale Theologen, Kirchenchristen und Kulturchristen schätzen die persönliche Überzeugung und Frömmigkeit des bayerischen Papstes Benedikt XVI. Aber seinen Lehren, Moralvorstellungen und Weltdeutungen können wir längst nicht mehr folgen.
Der heilige Pater Pio von Pietrelcina, ein außergewöhnliches Beispiel eines heroischen Beichtvaters, hatte seine Beichtkinder immer zu einer tiefen Reue aus Liebe zu Gott aufgerufen.
Das Ziel unserer irdischen Pilgerreise ist der Tod und der Glauben, dass unser eigentliches Leben erst nach dem irdischen Tod beginnt. Darauf stützen wir uns, darauf können wir unser Leben aufbauen und voll Hoffnung und Zuversicht auf das Leben danach hinarbeiten.
Wir glauben und bekennen unerschütterlich, was das ordentliche und allgemeine Lehramt der Kirche seit der Zeit der Apostel ununterbrochen und unfehlbar gelehrt hat, nämlich dass der Glaube an Jesus Christus, den menschgewordenen Sohn Gottes
Indem die Gottlosigkeit auf unserer Erde zunimmt, wächst auch die Herz- und Erbarmungslosigkeit.
Wie so oft in dem Pontifikat von Papst Franziskus I. muss der Vatikan die Äußerungen des Papstes im Nachhinein korrigieren, um den Papst doch etwas katholischer aussehen zu lassen.
Was sich seit Jahren in der Gesellschaft und in den meisten Staaten dieser Welt abzeichnet, ist der Eingriff des Menschen in dieses göttliche Gesetz. Der Mensch als Geschöpf Gottes maßt sich an, selbst über Leben und Tod von Menschen zu entscheiden.
Bereits 2009 ergab eine Umfrage in den USA, dass rund 70 Prozent der praktizierenden Katholiken in den USA nicht daran glauben, dass bei der Eucharistiefeier Brot und Wein in Leib und Blut Jesu Christi gewandelt werd
Die Verantwortlichen für die Ausstellung der obszönen Mariendarstellung im Linzer Dom gehen beide von falschen gedanklichen und theologischen Prämissen aus: Die sogenannte Künstlerin Esther Strauss möchte der Muttergottes den (aber nur von ihr behaupteten) Nimbus einer „a-sexuell
Eine irritierende Ikone
Bei unserem ersten Besuch der Sveti Sava Kathedrale, der neuen riesigen orthodoxen Kirche von Belgrad vor etwa zehn Jahren, fiel uns im nördlichen Seitenschiff, damals schon einigermaßen fertiggestellt und als Gottesdienstraum eingerichtet, auf ihrem Verehrungspult