Rücktritt Karl Nehammers
Die Redaktion des „13.“ berichtete bereits am 30. September 2024 über die internen ÖVP-Forderungen nach dem Rücktritt Karl Nehammers. Nun haben sich die Kritiker innerhalb der ÖVP durchgesetzt. Nehammer musste seinen Rücktritt als Kanzler und als ÖVP-Obmann bekannt geben.
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Wer es wagt gegen die Abtreibung zu sprechen, wird sofort von der Abtreibungs-Lobby der Kirche, „Aktion Leben“, „Katholische Frauenbewegung und „Katholische Aktion“ medial hingerichtet.
Als Regierungspartner kommt nach Einschätzung der Redaktion des „13.“ nur die Österreichische Volkspartei (ÖVP) in Frage.
Das erste Mal begegnete ich ihm im September 1995. Mein Vater und ich besuchte ihn in seiner Pfarre St. Georg im Kahlenbergerdorf direkt an der Donau etwas westlich von Wien. Ich war damals 23 Jahre alt und hatte keine Ahnung, warum mein Vater diesen Mann mit mir besuchte.
Erzbischof Dr. Franz Lackner OFM und das Metropolitankapitel der Erzdiözese Salzburg teilen in tiefer Trauer mit, dass der Hochwürdigste Herr Weihbischof emeritus Dr.
Der österreichische Generalstabschef Rudolf Striedinger hat sich im „Kurier“ für eine Verlängerung des Grundwehrdienstes ausgesprochen. Er wünscht sich die Rückkehr zum achtmonatigen Grundwehrdienst. Damit könnte man „schon sehr viel gewinnen“.
Sie spricht von Vorgesetzten, die Einfluss auf Berichterstattung nehmen wollten und Konsequenzen, als sie sich dagegen wehrte.
Sie fordert die Rücknahme der Kündigung und eine Wiederherstellung ihres Redakteurstatus. Der Fall ist seit Oktober vor Gericht.
Offenbar möchte der Linzer Bischof Manfred Scheuer unbedingt Kardinal in Wien werden und das mit Hilfe der Freimaurerei: Wo vor kurzem noch die Skulptur „crowning“ im Linzer Dom stand, findet man jetzt eine Kniebank bei der man Bilder homosexueller Paare kniend betrachten kann.
Pfarrer Maggi wurde von Kardinal Schönborn außerordentlich geschätzt und unterstützt.
Endlich sickert diese Erkenntnis auch bei vernunftbegabten Juden durch. Die "Jüdische Rundschau" brachte eine Buchbesprechung. Das Buch von Rainer Zitelmann "Hitler, Selbstverständnis eines Revolutionärs", gehört in jede gute Hausbibliothek.
Tibor Zenker und Andreas Babler gelten nach wie vor als Vordenker der Stamokap-Strömung in der linksextremen Szene.
Beim Kannibalismus geht es um Menschenfresserei, Anthropophagie. Menschen verzehren einen Toten, entweder um ihn als Feind gänzlich zu vernichten oder um sich in einem magischen Ritual seine Lebenskraft anzueignen.